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Die Kunstinitiative an der TUHH

Herzlich Willkommen –
Auf den Internetseiten der Kunstinitiative an der TUHH!

Kunst auf dem Campus: Mit diesem Ziel haben sich Professoren, Studierende und Mitarbeiter der TUHH 2009 zum Initiativkreis Kunst an der TUHH zusammengeschlossen. In enger Zusammenarbeit mit der überaus reichen Kunst- und Kulturszene rund um die Technische Universität im Hamburger Stadtteil Harburg wollen wir neue Entwicklungen anstoßen und die Kunst auf dem Campus der TUHH etablieren. Geplant sind Ausstellungen und Vorträge, Seminare und Workshops für Studierende, Kunstwerke auf dem Campus.

Was Kunst kann, ist so unterschiedlich wie die Kunst selbst. Sie ist Inspirationsquelle. Die Auseinandersetzung mit Gemälden und Skulpturen fördert die Kreativität und schafft Raum für neue Perspektiven. Die Dinge einmal von einer völlig anderen Seite zu betrachten, schärft den Blick auf das eigene Tun.

An der Schnittstelle zwischen Kunst und Technik, Ingenieur- Natur- und Geisteswissenschaften forscht die TUHH mit ihrem Graduiertenkolleg „Kunst und Technik“ und verfügt, wie keine andere Hochschule in Deutschland, auch deshalb über eine einzigartige Expertise.

Wir laden Sie auf den folgenden Seiten ein, sich ein Bild zu machen über die gegenwärtige und zukünftige Rolle der Kunst an der Technischen Universität Hamburg-Harburg.

Wollen Sie mehr wissen über das Kunstwerk, das wir Ihnen auf der ersten Seite unserer Homepage zeigen? Dann empfehlen wir eine Führung durch eine der größten europäischen Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst, der Sammlung Falckenberg, nur wenige Fußminuten von der TUHH entfernt.

Ihre Kunstinitiative an der TUHH .

Willkommen

Aktuelle Ausstellungen

Internationale Kunst aus der Sammlung Reinighaus, Köln

Der aus Lüdenscheid stammende, in Köln ansässige Ulrich Reininghaus ist Unternehmer und ein Privatsammler alten Schlages. Einer, der das Sammeln ohne Aufhebens um seine Person von der Pike auf gelernt und als Ausdruck ganz persönlicher Leidenschaft betrieben hat. Es ging anfangs - in den 80er Jahren - um Künstlerbücher klassischen Zuschnitts von Pablo Picasso, Henri Matisse bis Jean Fautrier und um Netsuke, kleine geschnitzte Figuren aus Japan.

Später kamen Papier- und Editionsarbeiten von Blinky Palermo, Sigmar Polke und Paul Thek hinzu. Reininghaus besitzt heute eine komplette Sammlung der Editionen von Palermo. Seine umfangreichen Bestände der Editionsarbeiten von Polke hat er letztes Jahr dem Museum Ludwig übertragen.

Seit dem Verkauf des Unternehmens im Jahr 1995 hat Reininghaus seine Sammlung mit sachkundiger Unterstützung seiner Ehefrau Anna, konsequent - jetzt vorwiegend mit Unikaten - ausgebaut. Es geht um Arbeiten und Werkgruppen von Künstlern, die wie Morgan Fisher, Sylvie Fleury, Isa Genzken, Carsten Höller, Jürgen Klauke, Sigmar Polke, Carol Rama, Gerhard Richter, Reiner Ruthenbeck und Rosemarie Trockel längst zum Establishment der Gegenwartskunst zählen, und um jüngere, zum großen Teil bereits anerkannte Positionen wie Tomma Abts, Kai Althoff, Cosima von Bonin, Enrico David, Thomas Eggerer, Jutta Koether, Paulina Olowska, Florian Pumhösl, Wolfgang Tillmans, Danh Vo und Katharina Wulff.

Es ist auf diese Weise eine hervorragende Sammlung hoher Qualität entstanden, die - wie wenig andere Kollektionen - das Alte mit dem Neuen verbindet. Sie ist damit Beleg für die These, dass neue Kunst nicht isoliert gesehen werden darf, sondern immer aus alter Kunst entsteht. Es ist eine „Kölner Sammlung" geworden. Die Mehrzahl der in der Sammlung vertretenen Künstler leben und arbeiten in der Domstadt. 

Besuch/Führungen:
Die Ausstellungen können nur nach vorheriger Anmeldung besucht werden. Öffentliche Führungen finden jeden Samstag um 15 und um 17 Uhr statt. Dauer der Führung ca. 90 Minuten.

Anmeldung telefonisch unter 040 32506762 oder per E-Mail besuch@sammlung-falckenberg.de
Kosten: Teilnahme an den öffentlichen Führungen samstags 5,- Euro pro Person. Private Gruppenführungen bis 20 Personen 140,- Euro.

 

Copyright Bild: Quelle  Webseite der Sammlung Falckenberg

Entdeckungsreise zu den Kunstwerken in der TUHH

Die TUHH besitzt einige außerordentliche bedeutungsvolle Kunstwerke, die es gilt zu entdecken. Erwähnt seien hier Hanne Darboven, Peter Friedel und Berto Lardera.

Wer Lust hat, sich auf eine Entdeckungsreise zu den TU-Kunstwerken zu begeben, kann eine Kunstführung buchen. Schön wäre es, wenn sich eine kleine Gruppe bildet, die sich dann mit Joachim Stieglitz in Verbindung setzt, um einen Termin abzustimmen. Selbstverständlich sind diese Führungen kostenlos und auch für nicht TUler buchbar.

Zu erreichen ist Joachim Stieglitz telefonisch unter 040 42878-3222 oder per E-Mail Joachim Stieglitz.

Das MAGAZIN im Kunstverein Harburger Bahnhof

Im Kunstverein Harburger Bahnhof entsteht mit dem MAGAZIN langfristig ein Archiv internationaler Kunstzeitungen und Künstlerbüchern. Die Sammlung ist ein Ort der Präsentation von Kunst. Sie vermehrt sich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Schwerpunkt des MAGAZINS liegt auf aktuellen Katalogen von Hamburger Künstlerinnen und Künstlern. So ist das Bücherregal „Shelf Life", entstanden nach einer Idee von Karolin Meunier für den Hamburger Ausstellungsraum „trottoir" 2004, nun als Sammlung in der Sammlung zu sehen. Neben einem Ort der Recherche soll im MAGAZIN ein Ort für Produktion entstehen, der den vom Kunstverein eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit gibt, Publikationen zu erstellen und zu drucken. Mit dem MAGAZIN entsteht ein kontinuierliches Angebot zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst.

Kunstverein Harburger Bahnhof
Hannoversche Straße 85, über Gleis 3 und 4
21079 Hamburg
040/76 75 38 97

Gefangenes Zimmer

Die Eröffnung des Magazins geht mit einer Veranstaltungsreihe von 4 Ausstellungen einher, die von Mai 2010 bis Januar 2011 im Kunstverein zu sehen ist. Übergeordneter Titel der Serie ist „Gefangenes Zimmer". Darunter versteht man auf dem Hamburger Wohnungsmarkt einen Raum, der nur durch andere Räume betreten werden kann. Die Ausstellungsreihe basiert darauf, dass ein kleinerer Raum in den großen Wartesaal hineingesetzt wird. Die Künstlerinnen und Künstler werden eingeladen, diese neue räumliche Situation im Bahnhof für ihre Arbeit zu nutzen und unter Spannung zu setzen.

Gefangenes Zimmer 1
Keine Entfernungen zu überwinden zwischen Fragesteller und Antwortgeber
Philip Gaißer (HH), Niklas Hausser (HH) mit Till Megerle (Berlin)
20. Mai bis 20. Juni 2010

Gefangenes Zimmer 2
Du kannst die Polizei belügen, aber nicht mich
Stefan Panhans(HH, Andrea Winkler (Zürich/Berlin)
8. Juli bis 3. Oktober 2010
Künstlergespräch am 11.Juli, 16 Uhr

Kunstverein Harburger Bahnhof
Hannoversche Straße 85, über Gleis 3 und 4
21079 Hamburg
040/76 75 38 97
Mittwoch bis Sonntag 14 bis 18 Uhr